Für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz wurde im Rahmen einer betreuten Masterarbeit ein mobiler Prototyp zur Inventarisierung von Zivilschutzanlagen entwickelt. Ein angepasstes neuronales Netz erkennt Ausstattungsgegenstände wie Luftfilter, Schutztüren oder Feuerlöscher direkt auf dem Smartphone. Die lokale Verarbeitung ermöglicht den Einsatz ohne Verbindung zu einem externen Server. Adrian F. Meyer betreute die Arbeit fachlich und unterstützte die Entwicklung und Beurteilung der Verfahren zur Objekterkennung.
Einordnung und Bedeutung
Mobile Computer Vision kann Inventararbeiten vor Ort unterstützen, ohne dass Bildmaterial zwingend in eine Cloud übertragen werden muss. Der Prototyp untersucht diesen Ansatz anhand klar definierter Ausstattungsobjekte in Schutzanlagen. Die praktische Nutzbarkeit hängt dabei auch davon ab, ob die Erkennung unter wechselnder Beleuchtung, Perspektive und Geräteausstattung verlässlich bleibt.
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Die Forschungsfrage
Wie können Ausstattungsgegenstände direkt auf einem Smartphone erkannt werden?
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Der Weg zur Antwort
- Einen mobilen Prototyp im Rahmen einer betreuten Masterarbeit entwickeln.
- Ein neuronales Netz auf Gegenstände wie Luftfilter, Schutztüren und Feuerlöscher ausrichten.
- Die lokale Objekterkennung ohne Verbindung zu einem externen Server beurteilen.
03
Ergebnisse und Transfer
- Mobiler Prototyp zur Inventarisierung von Zivilschutzanlagen.
- Fachliche Betreuung der Entwicklung und Bewertung von Objekterkennungsverfahren.







